Kfz Versicherungsrechner

News aus der Versicherungswirtschaft - Archiv 2016

News aus der Versicherungswirtschaft - Archiv 2016

06.09.2016 Günstiger Norden, unfallträchtige Großstädte

Knapp 6,3 Millionen Autofahrer in Deutschland profitieren zukünftig von besseren Regionalklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung, rund 4,8 Millionen werden heraufgestuft. Das ist das Ergebnis der aktuellen Regionalstatistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Für weitere 28,5 Millionen Kfz-Haftpflichtversicherte bleiben die Regionalklassen des Vorjahres erhalten. Besonders niedrige Einstufungen ergeben sich weiterhin für Autofahrer in Brandenburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Die bundesweit beste Schadenbilanz in der Kfz-Haftpflichtversicherung errechneten die Statistiker des GDV für den Zulassungsbezirk Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Hohe Regionalklassen gelten vor allem in Großstädten sowie in Teilen Bayerns. Die schlechteste Schadenbilanz ergab sich für Offenbach am Main. Für die Kasko-Versicherungen ändert sich durch die aktuelle Regionalstatistik nur wenig: Von den über 33 Millionen Voll- oder Teilkaskoversicherten rutschen knapp zwei Millionen in niedrigere, knapp 2,4 Millionen in höhere Regionalklassen; für die anderen Versicherten bleibt alles beim Alten. Die beste Schadenbilanz in der Vollkasko-Versicherung erreicht die Wesermarsch in Niedersachsen, in der Teilkasko-Versicherung der bayerische Zulassungsbezirk Bamberg. Die schlechteste Schadenbilanz in der Voll- und Teilkasko-Versicherung weist wie im Vorjahr der Landkreis Ostallgäu in Bayern auf. Quelle und weitere Informationen auf: gdv.de/2016/08/guenstiger-norden-unfalltraechtige-grossstaedte/

 

29.08.2016 Kfz-Haftpflichtversicherung: Was, wenn der Beifahrer einen Schaden verursacht?

Die Kfz-Haftpflichtversicherung kommt für Schäden auf, die einem Dritten durch den Betrieb eines Kraftfahrzeuges entstehen: etwa wenn der Versicherungsnehmer jemand die Vorfahrt nimmt und so ein hoher Sachschaden am anderen Auto entsteht. So weit, so bekannt. Aber muss der Kfz-Versicherer auch zahlen, wenn andere Insassen des PKW einen Schaden anrichten? Mit dieser Frage musste sich jüngst das Landgericht Saarbrücken beschäftigen. Im verhandelten Rechtsstreit hatte der Bruder des Versicherungsnehmers beim Öffnen der Beifahrertüre ein anderes Fahrzeug beschädigt und Kratzer im Lack hinterlassen. Natürlich bestand der Besitzer des so verunstalteten Fahrzeugs darauf, dass er seinen Schaden in Höhe von 820 Euro ersetzt bekommt. Der Haftpflichtversicherer aber wollte nicht zahlen: mit der Begründung, er müsse für Schäden, die Beifahrer verursachen, nicht einspringen. Diese Begründung der Versicherungsgesellschaft aber fanden die Richter des Landgerichtes wenig plausibel. Die Kfz-Haftpflicht decke den durch den Gebrauch des Fahrzeugs verursachten Schaden gegenüber Dritten ab, so führten die Richter aus. Hierin sei auch der Betrieb des Autos eingeschlossen, der sehr wohl das Öffnen der Fahrertüre beinhalte. Auch für die Schäden durch Insassen müsse folglich der Kfz-Versicherer zahlen (Az. 13 S 115/17). Was aber, wenn der Fahrer einem Insassen seines Fahrzeuges schadet, etwa der Beifahrer bei einem selbstverschuldeten Unfall verletzt wird? Auch in diesem Fall kommt in die Kfz-Haftpflicht in der Regel für den entstandenen Schaden auf. Eine extra Insassenversicherung ist folglich auch nur in Ausnahmefällen empfehlenswert – zum Beispiel, wenn man oft Personen mitnimmt und befürchtet, dass die vereinbarte Versicherungssumme aus dem Kfz-Haftpflichtvertrag zur Deckung aller Schäden nicht ausreicht. Ein Beratungsgespräch hilft, alle Eventualitäten zu klären! Quelle: versicherungskurier.de/id/4844725/Kfz-Haftpflichtversicherung-Beifahrer-Schaden-verursacht/

23.08.2016 Umfrage zeigt Jeder zweite Deutsche braucht heute Zahnersatz

Der Markt der privaten Zahnzusatzversicherungen boomt. Und der Grund ist ganz einfach: Eine Umfrage des Verbands der privaten Krankenversicherer (PKV-Verband) hat ergeben, dass mittlerweile fast jeder zweite Deutsche Zahnersatz benötigt. Tendenz steigend. In Deutschland brauchen heutzutage rund 52 Prozent der Menschen Zahnersatz. 54 Prozent von denen, die bisher noch keine Kronen, Inlays, Implantate & Co. haben, gehen davon aus, später mal Zahnersatz zu benötigen. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag des PKV-Verbands.Mit 53 Prozent benötigen Frauen dabei ein wenig häufiger Zahnersatz als Männer (51 Prozent). Knapp 40 Prozent der Deutschen kommen aktuell ohne Implantate & Co. aus, weitere 10 Prozent machen keine Angaben. Aus diesem Grund boomen private Zahnzusatzversicherungen momentan. In der Zeit zwischen 2005 und 2015 hat sich ihre Zahl laut PKV-Verband fast verdoppelt. Gab es 2005 noch 7,8 Millionen Zahnzusatzpolicen, so waren es 2015 bereits 15 Millionen. Quelle: pfefferminzia.de/umfrage-zeigt-jeder-zweite-deutsche-braucht-heute-zahnersatz-1470991716/

17.08.2016 Streit um hoch verzinste Bausparverträge tobt weiter

Der Rechtstreit um hochverzinste Bausparverträge geht in die nächste Runde. Während das Oberlandesgericht Koblenz jüngst erneut den Bausparkassen recht gab, urteilten die Richter am OLG Bamberg nun zugunsten der Sparer. Demnach sei die Kündigung von drei Altverträgen aus den Jahren 1985, 1987 und 1996 unwirksam, urteilten die Richter in Franken. Dabei ist das OLG Bamberg nach Stuttgart nun das zweite höhere Gericht, welches im Sinne der Sparer urteile, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Die Richter an den Oberlandesgerichten in Köln, Koblenz, Celle, Hamm und Frankfurt am Main entschieden jedoch zugunsten der Bausparkassen. Im konkreten Fall ging es bei den Bamberger Richtern um drei Verträge von zwei Sparern, die mit 2,5 bis drei Prozent verzinst waren. Insgesamt lag die Bausparsumme bei umgerechnet rund 30.000 Euro. Dabei kamen die Richter zu dem Schluss, dass den Bausparkassen kein Sonderkündigungsrecht nach Paragraf 489 BGB zustehe (Az.: 8U24/16). Die Koblenzer Richter hielten besagte Regelung hingegen für legitim (Az.: 8 U 11/16). (vwh/td) Quelle: versicherungswirtschaft-heute.de/schlagzeilen/streit-um-hoch-verzinste-bausparvertrage-tobt-weiter/

11.08.2016 Warum eine Tierhalterhaftpflicht so wichtig ist

So lieb sie auch schauen mögen; wenn eine andere Person durch das eigene Tier zu Schaden kommt, muss der Halter dafür zahlen. Hier ist das Verschulden oder Nichtverschulden irrelevant und die Schadenshöhe unbegrenzt. Ausreichender Versicherungsschutz ist daher ein Muss für jeden Tierbesitzer. Auch das sonst „netteste“ und „süßeste“ Tier kann sich in Ausnahmesituationen unberechenbar zeigen. Ein Beispiel dafür ist ein Radfahrer, der durch fünf durchgehende Ponys verletzt wurde und eine Querschnittslähmung erlitt. Der Bundesgerichtshof entschied, dass nicht nur der Halter des Ponys, welches ihn zu Fall brachte, haften muss. Sondern auch die Besitzer der anderen vier Ponys. Sie alle müssen nun 430.000 Euro bezahlen (Aktenzeichen VI ZR 467/13).

 

Bei einem Schaden an Dritten haftet der Halter. Egal, ob er selbst Schuld hat oder nicht. Egal, ob es Fahrlässigkeit war oder nicht. Die Haftung kann in unbegrenzter Höhe erfolgen und sich auf Personen-, Sach- sowie auf Vermögensschäden beziehen. Bezahlen muss der Besitzer mit gegenwärtigen als auch zukünftigen Geldmitteln, denn die Haftungsdauer kann sich auf bis zu 30 Jahre erstrecken. Weil diese Kosten unvorhersehbar sind, sollten sich Tierhalter über eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung vor den finanziellen Folgen schützen. Je nach Tierart variieren die Kosten; vermeintlich gefährlichere Hunde sind teurer als „zahme“ Rassen. Katzen, Meerschweinchen und Co. müssen als Kleintiere nicht versichert werden. Allgemein ist es möglich, mit einer Tierhalter-Haftpflichtversicherung einen Schutz vor Schäden von bis zu 15 Millionen Euro zu erhalten. Dieser sollte natürlich, wenn nötig, auch im Ausland (Urlaub) gültig sein. Dabei gilt: Zuerst die Leistungen und dann die Preise der verschiedenen Anbieter überprüfen und vergleichen. So ist der Schutz optimal und individuell auf den Halter anpassbar.

09.08.2016 Grundfähigkeitsabsicherung - Wenn die BU nicht möglich ist

Um problemlos durch den Alltag zu kommen, be- darf es einer ganzen Reihe von Fähigkeiten. Sie müssen Dinge anfassen, vor dem Schreibtisch sit- zen, dorthin laufen, Verkehrszeichen sehen, die Kol- legen hören usw. Der Verlust bereits nur einer die- ser Fähigkeiten schränkt uns spürbar ein. Im Ext- remfall können wir nicht mehr arbeiten. Bereits je- der fünfte scheidet vor Rentenbeginn gesundheit- lich bedingt aus dem Berufsleben aus. Dies kann immense finanzielle Folgen mit sich ziehen. Die Absicherung der eigenen Arbeit skraft sollte da- her eine hohe Priorität im Leben eines jeden dar- stellen, der Geld verdient. Gerade auch im Blick auf die eher magere Unterstützung, die vom Staat ge- währt wird, wenn man tatsächlich berufsunfähig werden sollte. Ohne private Vorsorge wird man daher schnell zum Sozialhilfefall. Was ist zu beachten? Die Berufsunfähigkeitsversicherung stellt sicherlich die Krönung und erste Wahl dar. Um die bescheidene gesetzliche Versicherung wissen Sie ja. Hier brauchen wir Ihnen nichts N eues sa- gen. Nun lässt sich eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht für jeden Ihrer Kunden abschließen - oder nur unter erschwerten Bedingungen. Gehört einer Ihrer Kunden einer risikoreicher Berufsgruppe an? Zählen Sie Sprengmeister, Musiker oder andere Künstler zu Ihrem Klientel? Oder weist einer Ihrer Kunden be- reits bestimmte Vorerkrankungen auf? Dann ist es tatsächlich sehr schwierig, guten Schutz zum guten Preis zu bekommen. Im worst case wird Ihr Kunde komplett von der Berufsunfähigkeitsversicheru ng ausgeschlossen.

Auch für diesen Fall gibt es natürlich wie für nahezu jeden denkbaren Bereich im Leben ein e Möglich- keit der Versicherung: Seit etwa 15 Jahren werden hierzulande sogenannte Grundfähigkeitsversicherungen angeboten. Das Prinzip ist ei nfach: Verliert der Versicherungsnehmer spezielle elementare Fähigkeiten (z. B. Sehen, Greifen, Laufen, orientierungssinn, Intellekt...), erhält er eine monatliche Rente.

11.07.2016 Unwetter verändern Zürs-Zonen - Wenn eine Bachzone plötzlich die Versicherbarkeit verändert

Die Unwetter der vergangenen Wochen haben ihre Spuren hinterlassen. Wie der GDV berichtet, seien alleine in den zwei Wochen Ende Mai und Anfang Juni Schäden von rund 1,2 Milliarden Euro entstanden. Der tatsächliche Schaden ist aber weitaus höher, denn nicht alle Haushalte sind versichert – auch wenn sie das gerne wollen.

Als Beispiel nennt das ARD-Magazin Plusminus Familie Dresen aus Wachtberg in der Nähe von Bonn. Es ist bereits das zweite Mal, dass sei vom Hochwasser betroffen sind. Sie waren fast fertig mit den Sanierungsarbeiten, dann schlug das Schicksal erneut zu. Jetzt ist ihr Haus einsturzgefährdet, obwohl sie selbst „teure Schutzmaßnahmen getroffen“ hätten, wie Plusminus berichtet.

Auch eine Versicherung wollten die Dresens abschließen. Aber sie konnten sich die Police nicht leisten. Pro Monat hätte die Rate bei 700 Euro gelegen, die Selbstbeteiligung bei 40.000 Euro. Versicherbarkeit und Kosten legen die Versicherer unter anderem anhand des Zonierungssystem für Überschwemmungen fest, kurz Zürs. Es teilt Gebäude in vier Gefährdungsklassen ein. Eins ist die risikoärmste, vier die risikoreichste Zone. Und bei letzterer werde es immer schwieriger, sich zu versichern, zeigt eine Stichprobe der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.

Aber auch in Zone eins könne sich die Lage verändern: „Ein Haus, das immer bisher in Zone eins geführt wurde und auch nach Ansicht der Versicherung völlig ungefährdet war, hat nun nach einem unvorhersehbaren Starkregen plötzlich eine Bachzone zusätzlich bekommen, ist damit bei einem Drittel der Gesellschaften überhaupt nicht mehr versicherbar“, sagt Michael Wortberg von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz gegenüber dem ARD-Magazin. Der Versicherungsverband GDV protestiert zwar, räumt aber auch ein, dass es einzelne Gebäude gebe, bei denen der Versicherungsschutz schwierig oder unwirtschaftlich sein könne. Quelle: pfefferminzia.de/unwetter-veraendern-zuers-zonen-wenn-die-bachzone-ploetzlich-die-versicherbarkeit-veraendert-1467614042/ Autor: Karen Schmidt

07.07.2016 Berufsunfähigkeit - das unterschätzte Risiko

Jeden Fünften trifft es, Hilfe vom Staat gibt es dann kaum, trotzdem haben sich viele noch nicht gegen das Risiko einer Berufsunfähigkeit versichert. Warum ist das ein Fehler und wie wichtig ist eine kompetente Beratung bei der Produktauswahl? Zwanzig Prozent aller Erwerbstätigen scheiden im Laufe Ihres Berufslebens vorzeitig aus, weil sie Berufsunfähig werden.Die Arbeitskraft ist dann weg und mit ihr geht sehr viel Einkommen verloren. Was folgt dann? Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sichert das monatliche Einkommen ab. Neben psychischen Erkrankungen und Nervenkrankheiten sind die Erkrankungen von Skelett- und Bewegungsapparaten die häufigsten Ursachen einer Berufsunfähigkeit. Diabetes als Zuckerkrankheit tritt in den letzten Jahren immer häufiger auf. Ein typischer Irrtum mit Bezug auf die eigene Sicherheit ist, dass die meisten Menschen glauben, dass es sie nicht treffen wird. Die gesetzliche Absicherung in Form der Erwerbsminderungsrente allein reicht nicht aus um die finanziellen Lücken zu stopfen. Deshalb ist die private Absicherung Form der Berufsunfähigkeitsversicherung wichtig. Empfehlswert ist die zusätzliche Absicherung durch eine Unfallversicherung. Wem eine Berufsunfähigkeitsversicherung aus fonanziellen Gründen zu teuer ist sollte über Alternativen wie die Erwerbsunfähigkeits- oder Grundfähigkeitenversicherung nachdenken.

29.06.2016 Rentenversicherung warnt, so hat die Rente (keine) Zukunft

von Max Haerder

 

Die Rentenversicherung warnt die Bundesregierung vor ihren Reformplänen: Das ist ziemlich selten. Gerade deshalb sollte man sehr genau hinhören. Es ginge nämlich besser. Wer Kritik in ihrer diplomatischsten Form erleben will, ist bei der Deutschen Rentenversicherung meist an der besten Adresse. Die Vertreter der Rentenkasse waren mit so einigem, was die Bundesregierung in den vergangenen Jahren entschieden hat, alles andere als glücklich – Stichworte: Mütterrente und Rente ab 63. Der Widerstand aber blieb stets so höflich und respektvoll, dass man ihn beinahe übersah. Trotzdem ist das, was Axel Reimann, der Präsident der Rentenversicherung, sagt, Aufmerksamkeit wert. Weil kaum jemand die Finanzlage besser kennt und die Folgen von Gesetzen detailreicher prognostizieren kann als er.

Für die große Koalition sind Reimanns jüngste Einlassungen nicht gerade schmeichelhaft: So sei bei der von Schwarz-Rot geplanten Lebensleistungsrente „ungewiss“, wie sie denn „konkret aussehen soll“, sagt er. Schon das ist ein für Präsidentenverhältnisse recht unverhohlener Hinweis auf die Dürftigkeit des Konzepts. Dann folgt noch dieser Satz: „Die Erwartung, dass man damit Altersarmut entscheidend verringern könnte, dürfte trügen.“ Als nichts anderes wird die Lebensleistungsrente, mit der manche Kleinstrenten über Grundsicherungsniveau aufgestockt werden, von interessierter Seite verkauft: als Plan gegen die wachsende Zahl armer Rentner. Die Kritik der Rentenversicherung ist deshalb ein sehr deutlicher Rat, das Projekt ein für alle Mal fallen zu lassen. Zumal die Rentenversicherung damit auch Befürchtungen aus der Wirtschaft teilt, die ebenfalls gar nichts von dieser Idee hält. Man könnte diese Streitigkeiten als Lappalien abtun, als Vorsorge-Kleinklein, verrieten sie nicht viel über die grundsätzlichen Defizite der gegenwärtigen Rentendebatte. Gerade erst hat CSU-Chef Horst Seehofer die Riesterrente für „gescheitert“ erklärt und wie SPD-Chef Sigmar Gabriel ein höheres Rentenniveau angemahnt. Alle Parteien, SPD und Union vorweg, basteln bereits an großen Konzepten für die Bundestagswahl 2017. Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) will sogar noch in diesem Herbst noch ein Bündel an Maßnahmen vorstellen.

23.06.2016 Vermittler ergaunert Provisionen in Höhe von 34.700 €

Ein Versicherungsvertreter aus Hamm hat seine Kunden systematisch betrogen und so Provisionen in Höhe von über 34.000 Euro erwirtschaftet. Doch der Schwindel flog auf. Was war geschehen? Ein 48-jähriger Versicherungsvermittler aus Hamm hatte im Jahre 2013 Bestandsverträge seiner Kunden auf Familienmitglieder ausgeweitet – allerdings ohne, dass diese darüber Bescheid wussten. Damit das System nicht aufflog, musste der Mann zunächst Versicherungsbeiträge zahlen. 16.400 Euro kostete ihn das. Aber das Ganze rechnete sich trotzdem, denn im Gegenzug erhielt er von den Versicherungen Provisionen in Höhe von 34.700 Euro. Als der Schwindel aufflog, belief sich der Schaden für die Versicherer auf 18.300 Euro. Das Urteil Der 48-Jährige wurde wegen gewerbsmäßigen Betrugs zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt. Er habe sich in einer wirtschaftlichen Notlage befunden, gab der Mann vor Gericht an. Quelle: pfefferminzia.de/betrug-vermittler-ergaunert-provisionen-in-hoehe-von-34700-euro-1466426024/

26.05.2016 Nützliche Broschüre von der Unfallforschung der Versicherer (UDV): „Denksport hilft Unfälle zu vermeiden“

Die UDV, eine Einrichtung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft, widmet sich der Sicherheit im Straßenverkehr. Dabei wird eine "ganzheitliche Betrachtung" vorgenommen, d. h. praktisch alle Beteiligten (der Mensch von jung bis alt) und die Infrastruktur (Straßen, Gehwege, Fahrzeuge etc.) finden die gebotene Berücksichtigung. Nicht nur für ältere Menschen kann die Broschüre "Denksport hilft Unfälle zu vermeiden“ hilfreich sein – die Lösung kniffliger Fragestellungen und Aufgaben macht vielen auch schlichtweg Spaß. Oder hilft, lästige Wartezeiten – etwa beim Arzt – kurzweilig zu überbrücken. Die Broschüre ist kostenlos und kann in Einzelexemplaren per E-Mail (unfallforschung@gdv.de) oder per Fax (030/2020-6883) bestellt werden. Stichwort: „Übungsheft“. Im Internet zu finden unter: http://www.udv.de/de/mensch/aeltere-verkehrsteilnehmer/broschuere-denksport.

18.05.2016 Umzug: Welche Versicherungen ziehen mit?

Wie heißt es so schön: Dreimal umziehen ist wie einmal abbrennen. Und es ist etwas Wahres dran: Bis alles Hab und Gut in Kisten, Kartons und Kästen verstaut und ins neue Domizil verbracht ist, muss viel Arbeit investiert werden. Damit allein ist es dann noch nicht einmal getan: Die Einrichtung der neuen Bleibe und die Renovierung der bisherigen 4 Wände verlaufen nicht selten mehr oder weniger zeitgleich. Aber wenn es der neue Job oder der Familienzuwachs erfordert, führt eben kein Weg am Ortswechsel vorbei. "Um die Hausrat- oder Haftpflichtversicherung braucht man sich zunächst keine Gedanken zu machen, denn während des Umzugs sind beide Risiken gewissermaßen in beiden Wohnungen versichert". „Sobald die neue Bleibe Wohnsitz ist, endet diese Doppelversicherung jedoch". Haftpflicht- und Hausratversicherer sollten also spätestens nach Abschluss der Umzugsarbeiten in Kenntnis gesetzt werden. Mit Blick auf den Hausrat sollte in diesem Zusammenhang überprüft werden, ob die Versicherungssumme tatsächlich noch ausreichend hoch ist. "Durch Zusammenzug oder Neuanschaffungen von Mobiliar kann es schnell passieren, dass die bisherige Versicherungssumme nicht mehr ausreicht". Apropos zusammenziehen: "Bringen die Zusammenziehenden jeweils eine Haftpflicht- oder Hausratversicherung mit, kann der jeweils jüngere Vertrag in der Regel kurzfristig gekündigt werden“. „Ein Blick in die Bedingungen verschafft hier Klarheit“.

29.04.2016 Achtung Zecken!

Milde Winter und die zunehmende Verbreitung von Zecken gehen Hand in Hand. Die Gefahr: Zecken können Überträger z. B. von Borreliose oder FSME sein. „Lässt sich gegen FSME mit einer Impfung recht gut vorbeugen, gibt es gegen Borreliose noch keinen wirklich effektiven Schutz“. Helle und möglichst geschlossene Kleidung mit langen Ärmeln und Hosenbeinen mag im Sommer nicht die beliebteste sein, sie schützt jedoch am besten vor Zecken. Die gesetzliche Krankenversicherung kommt für die unmittelbaren Behandlungskosten auf, aber nicht für Kosten, die sich aus einer möglicherweise dauerhaften Gesundheitseinschränkung ergeben. „Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist generell sinnvoll, weil sie Existenz bedrohende Risiken versichert. Gegen Infektionskrankheiten, die durch Zeckenbiss übertragen werden, schützen übrigens auch etliche Unfallversicherungen“. Es lohnt sich, eine vorhandene Unfallversicherung zu überprüfen, ob entsprechender Schutz eingeschlossen ist. Falls nicht, sollte hier „nachgebessert“ werden.

19.04.2016 Verssicherungsschutz schon für Kinder?

Die meisten Eltern wollen für den Nachwuchs von Anfang an beste Voraussetzungen dafür schaffen, dass sich das Kind prächtig entwickelt und möglichst sorgenfrei aufwächst. Dazu gehört es ebenfalls, sich für die Fälle Gedanken zu machen, über die niemand gerne nachdenkt. „Existenzbedrohende Risiken, beispielsweise Invalidität, sollten auch für ein Kind abgesichert werden“. „Mit Kinderinvaliditätsversicherungen lassen sich nämlich sowohl unfallbedingte Invalidität als auch eine krankheitsbedingte Schwerbehinderung versichern“. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind statt durch einen Unfall durch eine Krankheit invalide wird, ist bedeutend höher. Eine gründliche Beratung durch einen Versicherungsmakler kann helfen, den richtigen Vertrag für den Nachwuchs abzuschließen.

14.04.2016 Dunkle Jahreszeit - Einbruchszeit

Wenn in eine Wohnung oder ein Haus eingebrochen worden ist, dann ist die Information der Polizei das oberste Gebot. Bis die Polizei den Einbruch aufgenommen hat, darf in der Wohnung nichts verändert werden. Außerdem sollte der Polizei unverzüglich eine Liste der gestohlenen Gegenstände gegeben werden. Umgehend zu informieren ist natürlich auch der Makler beziehungsweise der Versicherer, sofern eine Hausratversicherung besteht. Diese ersetzt auch Wertsachen in bestimmten Grenzen. Dabei kommt zum Verlust der Wertsachen vielfach noch die Schwierigkeit, deren Werte nachzuweisen. Das aber verlangt der Versicherer. Besonders wichtig sind hierfür Rechnungen und Zertifikate.

07.04.2016 Auf den Hund gekommen: Hundehalterhaftpflichtversicherung!

In Hamburg, Niedersachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Berlin ist für Hundehalter eine Hundehalterhaftpflichtversicherung grundsätzlich gesetzlich vorgeschrieben, für so genannte Kampfhunde gibt es eine entsprechende Vorschrift in fast allen Bundesländern. "Auch der freundlichste Hund kann mal einen schlechten Tag haben und zubeißen". "Der Hundehalter muss für eventuell anfallende Behandlungskosten in jedem Fall aufkommen". Die Hundehalterhaftpflichtversicherung springt hier ein und übernimmt neben den Kosten für Personenschäden auch die, die eventuell für Sach- oder Vermögensschäden anfallen. "Übrigens ist es kein Versicherungsfall, wenn der Hund ein anderes Familienmitglied beißt". "Falls vorhanden, leistet in diesen Fällen die private Unfallversicherung“.

01.04.2016 Beantragung der Riester-Zulagen nicht vergessen

Die Riester-Rente hatte sich bei ihrer Einführung viel Kritik eingefangen, weil sie von vielen als bürokratisches Monstrum empfunden wurde. "Die staatliche Förderung auf zwei Wegen, die Einrichtung einer neuen Zulagenstelle bei der Gesetzlichen Rentenversicherung und die Definition des Personenkreises, der von der Förderung zunächst profitieren konnte, sorgten für rege Diskussionen". Inzwischen hat sich gezeigt, dass die Wahl eines günstigen Produkts und die geschickte Nutzung der Förderkomponenten die Riester-Rente zu einem lukrativen Angebot machen können. "Das A und O ist, sich die zustehenden Zulagen zu sichern". "Wer seinen Produktanbieter damit nicht beauftragt hat, muss bis Ende eines Jahres selbst aktiv werden und den Zulagenantrag bei der Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) stellen". 2 Jahre bleiben dafür Zeit: Bis spätestens zum 31.12.2015 müssen die Zulagen für das Jahr 2013 beantragt werden. Wer die Frist versäumt, dem entgehen bis zu 154 Euro jährliche Grundzulage, ggfs. Kinderzulagen von bis zu 300 Euro je Kind. Die Kinderzulage fließt, solange auch Kindergeld gezahlt wird. "Wer die volle Riester-Förderung inkl. der steuerlichen Förderkomponente ausschöpfen möchte, muss jährlich vier Prozent seines rentenversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens einzahlen. Gefördert werden Beiträge bis maximal 2.100 Euro".

16.03.2016 Private Haftpflichtversicherung mit sinnvollem „Extra“

Obwohl es sich inzwischen längst herumgesprochen haben sollte: Noch immer verzichten viele Haushalte auf den Schutz einer Privathaftpflichtversicherung. "Wichtig ist dieser Schutz, weil ein Schadenverursacher für den finanziellen Ausgleich mit seinem ganzen heutigen und zukünftigen Vermögen haften muss". Grundsätzlich besteht damit das Risiko, dass einem ein Schaden von Dritten zugefügt wird, auf dem man finanziell sitzenbleibt. "Wenn der Schadenverursacher weder über Geld noch über eine Haftpflichtversicherung verfügt, geht der Geschädigte meist leer aus". Wer sich risikobewusst für den Abschluss einer Privathaftpflichtversicherung entscheidet, kann mit der richtigen Police auch hier Vorsorge treffen: "Nicht verzichtet werden sollte auf eine so genannte Forderungsausfallversicherung. Sie springt genau dann ein, wenn der Schädiger eben keine private Haftpflichtversicherung besitzt".

10.03.2016 Stichwort "Glasversicherung"

Die Glasversicherung, egal ob als selbstständige Versicherung oder als Zusatz zu einer privaten Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung, wird in den Medien gerne als Beispiel für eine eher verzichtbare Versicherung ins Spiel gebracht. Richtig ist sicherlich, dass nicht jeder sie benötigt. "Trotzdem gibt es eine ganze Reihe von Haushalten, die froh über entsprechende Angebote sind". "Großzügig verglaste Wintergärten, Lichtkuppeln, Glaskeramikelemente oder auch große Aquarien beziehungsweise Terrarien sind heutzutage keine Seltenheit mehr". "In bestimmten Grenzen ersetzt die Glasversicherung übrigens auch die Folgekosten der Schadenbeseitigung, etwa Kosten für Gerüste oder Kräne." Wichtig einmal mehr: Die realistische Einschätzung des individuellen Risikos bzw. der Kosten durch mögliche Schäden sowie der Möglichkeit, sie finanziell tragen zu können.

03.03.2016 Diebstahlversicherung für den Drahtesel?

Die Tage werden länger, die Sonnenstunden zahlreicher: Viele Radfahrer machen ihr Zweirad fit für die neue Saison. Denn: Radfahren ist gesund, umweltfreundlich und preiswert. Preiswert zumindest, bis das Zweirad gestohlen wird. Aber lohnt sich tatsächlich eine Versicherung? Wie so oft: Es kommt darauf an. "Fahrräder lassen sich meist recht einfach per Einschluss in die Hausratversicherung bis zu einem bestimmten Betrag mitversichern". Der Einschluss in die Hausratversicherung erhöht allerdings den Versicherungsbeitrag, je nach Wohnort und dortiger Diebstahlquote, mehr oder weniger stark. Darüber hinaus gibt es inzwischen auch eigenständige Fahrrad-Versicherungen. "Wer seinen Drahtesel versichern will, sollte unbedingt ins Kleingedruckte schauen: Wird der Anschaffungswert oder der Zeitwert ersetzt? Sind auch Reparaturen in bestimmtem Umfange mitversichert?“. Außerdem: Radfahrer sollten unbedingt eine Privathaftpflichtversicherung haben - damit sind Schäden versichert, die der Biker mit seinem Zweirad verursacht. Unter dem Strich hängt die Entscheidung für oder gegen den Extraschutz fürs Rad meist von dessen Wert und dem Preis für den Zusatzschutz ab.

24.02.2016 Ehrenamtlich unversichert?

Viel Gutes tun, selten darüber sprechen und auf diese Weise zu einer oft unverzichtbaren Stütze der Gesellschaft werden: Ehrenamtliche Mitarbeiter begnügen sich meist nur mit einem Dankeschön. "Was häufig übersehen wird, ist, dass Ehrenamtliche im Rahmen Ihrer Tätigkeit nur unter bestimmten Voraussetzungen gesetzlichen Unfallversicherungsschutz erhalten". "In der Verantwortung, sich um ausreichenden Versicherungsschutz für die helfenden Hände zu kümmern, sollten sich bspw. Vereine oder Kirchen fühlen, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen. Hier bieten sich zum Beispiel Gruppenunfallversicherungen an". "Wer als Ehrenamtlicher auf Nummer sicher gehen will, sollte selbst eine private Unfallversicherung abschließen", erklärt. Vorteil: Der Versicherungsschutz greift weltweit und rund um die Uhr.

09.02.2016 Teure Gefälligkeit?

Glücklich ist, wer sich "im Fall der Fälle" auf gute Freunde verlassen kann. "Freundes- und Nachbarschaftshilfe ist eine feine Sache und völlig problemlos, solange es nicht zu einem Sach- oder Personenschaden kommt". Immerhin gibt es Möglichkeiten, hierfür Vorsorge zu treffen. "Schadenfälle, entstanden durch ein Missgeschick oder unglückliche Umstände, können nicht nur die Freundschaft belasten, sondern auch -gerade bei Personenschäden- enorme Kosten nach sich ziehen". "Viele Versicherer haben inzwischen solche Gefälligkeitsschäden in ihre Versicherungsbedingungen aufgenommen und stehen für den entstandenen Schaden finanziell gerade. Jeder sollte prüfen, ob das auch für die eigene Privathaftpflichtpolice gilt".

28.01.2016 Nicht nur im Rheinland gilt: Vorsicht an den närrischen Tagen

Ob Karneval oder Fasching, Helau oder Alaaf – der Frohsinn kann unbesorgt genossen werden, wenn einige wichtige Dinge berücksichtig werden. „Besonders bei den Rosenmontagsumzügen kommt es immer wieder zu Unfällen mit Sach- und Personenschäden“. „Zuschauer des närrischen Treibens müssen wissen, dass sie natürlich für Schäden, die sie verursachen, auch haften: Bei Schadenersatzansprüchen kommt hierfür die Private Haftpflichtversicherung auf.“ Veranstalter eines Rosenmontagsumzugs – meist ein eigenes Festkomitee – können sich mit einer Veranstalter-Haftpflichtversicherung absichern. Die Mitglieder des Festkomitees sind damit für ihre Haftung aus der Überwachung und der Leitung der Veranstaltung versichert. „Selbst Schäden, die durch Werfen von vorher genehmigten kleinen Gegenständen, z. B. Kamellen, entstehen, sind abgedeckt“. „Karnevalsgesellschaften sollten sich mit einer Gruppenunfall- und Vereins-Haftpflichtversicherung absichern. Die einzelnen Zugteilnehmer sind damit gegen Schäden versichert, die bei „üblichen“ Karnevalsumzügen entstehen können“. Am Zug teilnehmende Reiter haben in der Regel eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung. Sie zahlt, wenn das Pferd plötzlich ausschlägt und jemanden verletzt. Der Veranstalter muss allerdings dafür sorgen, dass nur „umzugsgeeignete“ Pferde eingesetzt werden. „Eigentlich selbstverständlich: Wer Alkohol trinken will, sollte sein Auto stehen lassen“, so (Name). Bei einer Kontrolle riskiert man nicht nur Bußgelder und Punkte in Flensburg, sondern bei einem Unfall auch den Versicherungsschutz des Kaskoversicherers. Außerdem kann der Kfz-Haftpflichtversicherer bis zu 5.000 Euro Regress fordern. Dasselbe gilt natürlich auch bei Drogenkonsum, den die Polizei inzwischen mit Drogenschnelltests vor Ort nachweisen kann.

12.01.2016 Damit nach dem Einbruch nicht vor dem Einbruch ist

Wenn in eine Wohnung oder ein Haus eingebrochen wurde, ist erste Pflicht die Einschaltung der Polizei. In der Wohnung darf bis zur vollständigen Aufnahme des Einbruchs durch die Beamten nichts verändert oder aufgeräumt werden. Stichwort: Spurensicherung. Zeitnah muss der Polizei eine so genannte Stehlgutliste, also eine Übersicht des gestohlenen oder zerstörten Hausrats, gegeben werden. "Genauso wichtig ist es, die eigene Versicherung vom Einbruchdiebstahl und über die geklauten oder beschädigten Gegenstände zu informieren". "Sofern eine Hausratversicherung besteht, kommt sie für den Schaden auf und ersetzt auch Wertsachen in bestimmten Grenzen". Um im Schadensfall den Wert der zerstörten oder gestohlenen Dinge nachweisen zu können, sollte eine entsprechende Inventarliste geführt werden. "Das macht etwas Mühe, beschleunigt aber die Abwicklung beim Versicherer". Tipp's und Informationen, damit es möglichst gar nicht erst - oder nicht noch einmal - zum Einbruch kommt, gibt es sowohl von den meisten Versicherern oder direkt von der Polizei. "Teilweise gibt es Angebote, dass sich die Berater der Polizei vor Ort einen Eindruck vom Gebäude bzw. der Wohnung machen und konkrete Empfehlungen für geeignete Sicherungsmaßnahmen abgeben". Am besten bei der nächsten Polizeidienststelle nachfragen oder im Internet recherchieren.


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